Montag, 08.05.2017

RUCK, Augenchirurgie-Systemanbieter aus Eschweiler, ist Europas einziger Marktteilnehmer, der gleichermaßen als Hersteller wie als deutscher Distributor wichtiger internationaler Marken auftritt. Vorteil für RUCK-Kunden: Die Stärken unterschiedlicher Marken können innerhalb eines Portfolios kombiniert werden.

Zur weiteren Vereinfachung werden die Podukte dieser Marken nun sukzessive unter der neuen Dachmarke Qline gebündelt. Den Anfang macht RUCK mit der Kennzeichnung von Einzelprodukten. Schon bald werden unterschiedliche OP-Sets hinzukommen, allen voran die Qline VitreoKits, Boxen mit den wesentlichen für eine Vitrektomie gebrauchten Artikel.

Beim Thema ‚OP-Sets’ scheiden sich die Geister

„Unsere internen Diskussionen zum Thema ‚OP-Sets‘ verliefen fast schon repräsentativ für die unterschiedlichen Meinungen, die unsere Kunden in der Augenchirurgie vertreten“, erinnert sich Iris Küppers, Leiterin des RUCK-Produktmanagements, an die Vorgeschichte der RUCK Qline. „Für die einen ist der geringere Aufwand bei der Materialorganisation vor jeder OP entscheidend: Set aus dem Lager holen, auspacken, fertig. Für die anderen zählt eher die Unabhängigkeit, sich ohne Set auch Produkte unterschiedlicher Anbieter zusammenstellen zu können. Und, vielleicht noch wichtiger: Wird ein Teil eines Sets unsteril oder braucht man mal zusätzliche Teile, muss ein anderes Set geöffnet werden. Teures, nicht benutztes Material landet dann meist im Abfall.“

Qline: Wirtschaftlich, praktisch, flexibel

Mit der jetzt vorgestellten Lösung schafft RUCK den Spagat zwischen Flexibilität, Wirtschaftlichkeit und Arbeitserleichterung: In der Qline (gesprochen: englisch „Q-Line“) fasst RUCK viele Produkte zusammen, die im OP gebraucht werden – zunächst als Einzelprodukt, zukünftig auch als Set. Der Clou: Im Set zusammengefasste Teile verfügen über eigene sterile Verpackungen und bleiben so bei nicht-Gebrauch verwendbar und lagerfähig.

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