Wer unterschätzt Premium IOL?

Um 50% der Fehlsichtigen im Lande leiden unter einer Hornhautverkrümmung. Der Anteil torischer Intraokularlinsen aber schwankt hierzulande um 2%. Und liegt damit erheblich unterhalb des europäischen Mittelwerts von ca. 6%. Wir fragten nach den Gründen.

Mehrwert ist mehr Wert

Immer wieder ein toller Moment, wenn der Patient nach erfolgreicher Operation zum ersten Mal seine neue Visusqualität erlebt. Umso verwunderlicher, dass sich längst nicht alle Patienten, die von Premium-IOL profitieren und sie sich auch leisten könnten, dafür entscheiden. Weil sie schlicht nicht wissen, welche Möglichkeiten es gibt?

Woran liegt’s?

Wir sind einfach mal auf die Straße gegangen und haben Brille tragende Passanten im besten Alter angesprochen – ganz ohne statistische Absichten: „Glauben Sie, dass eine Intraokularlinse Vorteile für Sie bedeuten könnte?“ Sie ahnen, was kam: Meist sinngemäß: „Intra-was?“ Zwei mal legten wir dann noch nach. Zunächst: „Intraokularlinsen sind künstliche Linsen zur Korrektur von Sehfehlern. Ein bisschen wie Kontaktlinsen, nur fest ins Auge eingesetzt.“ Die Antworten schwankten nun zwischen „Ah, lasern!“ und „Wie jetzt: Im Auge drin?“ Final ergänzten wir: „Macht man meist bei Grauem Star.“ Das sagte dann besonders den Älteren etwas. Aber was außer der Korrektur der Linsentrübung noch erreichbar wäre, erinnerte nur eine einzelne ältere Dame.

Was tun?

IOL kann mehr: Lassen Sie uns darüber sprechen. Unser Beitrag: Hochwertige Produkte, begeisterte Unterstützung: Schulungen, Informationsmaterial und Präsentationsunterlagen im Rahmen des gesetzlich zulässigen. Qualitätsvolle Lösungen für anspruchsvolle Patienten. Wir nennen das die Initiative High End: IOL ++. Alle Details dazu verraten wir Ihnen gern!